Die Geschichte des Forsthaus Seebergen

 

Unmittelbar am Rande des Forstes Bergen liegt an herrlich umwachsenen Teichen, auf denen fast jede Art von Wild- und Wassergeflügel heimisch ist, das romantische Forsthaus Seebergen. Das ca. 70.000 qm umfassende dazugehörige Anwesen war ein Teil des früheren Gutes Seebergen.

Im Jahre 1951 wurde das Forsthaus zum Restaurant umgebaut und von Werner Genke eröffnet. 1960 erfolgte dann der erste Anbau; ein Hotel mit 11 Zimmern 1964 eingeweiht und im Laufe der Jahre immer wieder den Bedürfnissen der Gäste angepasst.

Im Jahre 1972 trat Peter Genke in den väterlichen Betrieb. 1980 übernahm er die Position des Geschäftsführers; 1988 das Forsthaus, da sein Vater aus Altersgründen ausschied. 1989 entstanden der „ Barraum" und der Empfang.

Zwei Jahre später folgte der Neubau unserer Küche, die wir aus dem Keller auf die Restaurantebene holten. Gleichzeitig wurde die ehemalige Veranda um 90 Grad gedreht und es entstand der Spiegelsaal. Seit dem Jahre 2000 bieten wir mit dem neu erbauten Festsaal die Möglichkeit, Gesellschaften bis 120 Personen zu verwöhnen. Seit dem Tod Peter Genkes im Jahr 2007 führt seine Frau Brigitte Genke mit den beiden Töchtern Franziska und Ulrike das Forsthaus Seebergen. In diesem Jahr wurde auch der neue Hotelanbau, den Peter Genke geplant und auf den Weg gebracht hat, mit 20 Zimmern eröffnet.



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